21. September 2026

FPÖ - Krauss/Tufegdzic: Kein Platz für Gewaltverherrlichung und Gebietsphantasien in Wien

„Die Versammlungsfreiheit ist ein hohes Gut und selbstverständlich darf auch ein Gerichtsurteil öffentlich kritisiert werden. Was wir jedoch entschieden ablehnen, sind die Verherrlichung von UÇK-Symbolen, nationalistische ‚Großalbanien‘-Gebietsphantasien und entsprechende Parolen mitten in Wien“, erklären FPÖ-Wien Klubobmann Maximilian Krauss und LAbg. Ilija Tufegdzic anlässlich einer Kundgebung am Wiener Heldenplatz.

Besonders befremdlich ist, dass dabei auch Symbole und Darstellungen ehemaliger UÇK-Führer gezeigt wurden, die erstinstanzlich wegen schwerer Kriegsverbrechen verurteilt wurden. „Wer ein Urteil kritisieren will, soll das tun. Die Verherrlichung bewaffneter Gruppierungen und nationalistische Gebietsansprüche sind aber etwas völlig anderes. Die Opfer von Kriegsverbrechen dürfen dabei weder verhöhnt noch vergessen werden. Wien darf nicht zum Schauplatz importierter ethnischer Konflikte werden. Wir erwarten eine klare Distanzierung von Gewaltverherrlichung und irredentistischen Botschaften. Das friedliche Zusammenleben in unserer Stadt muss über nationalistischen Provokationen stehen“, so Krauss und Tufegdzic abschließend.

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