18. März 2026

FPÖ – Nepp zu Wiener Vergewaltigungsfall: Behördenversagen ließ Horror-Tat zu

Der heute bekanntgewordene Vergewaltigungsfall rund um eine 16-Jährige in Wien erschüttert das ganze Land und offenbart ein sicherheitspolitisches Totalversagen auf allen Ebenen. „Unter einem Vorwand in eine Wohnung gelockt, eingesperrt, mehrfach missbraucht, gefilmt und anschließend mit der Veröffentlichung der Aufnahmen erpresst – diese grausame Tat hätte verhindert werden können“, ist der Wiener FPÖ-Chef Stadtrat Dominik Nepp sicher. „Dass ein bereits verurteilter ausländischer Straftäter weiterhin unbehelligt in Österreich bleiben kann, ist ein eklatantes Behördenversagen. Dieser Mann hätte längst abgeschoben werden müssen, denn dann wäre dieser unfassbare Albtraum für das Opfer wohl nie grausame Realität geworden.“

Nepp sieht darin keinen Einzelfall, sondern das Ergebnis einer völlig gescheiterten Sicherheits- und Migrationspolitik. „Das dröhnende Schweigen Ludwigs ist ein politischer Offenbarungseid. Wo bleibt der Aufschrei? Wo bleibt der Schutz für unsere Kinder und Jugendlichen? Statt klarer Worte erleben wir einmal mehr Wegducken und Beschwichtigen. Auch Innenminister Karner versagt auf ganzer Linie. Wer nicht einmal bekannte, vorbestrafte Täter außer Landes bringt, hat jede Kontrolle verloren und trägt Mitverantwortung für solche Verbrechen.“

Für Nepp ist klar, dass es jetzt einen radikalen Kurswechsel braucht. Straffällige Asylwerber müssen ohne Wenn und Aber abgeschoben werden. Wer das nicht umsetzt, macht sich mitschuldig an weiteren Gewalttaten. „Die Sicherheit unserer Bevölkerung darf nicht länger dem politischen Versagen geopfert werden.“

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